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Abdichtung von Arbeitsfugen mit wiederverpressbaren Injektionsschläuchen

Heute ist es Stand der Technik Arbeitsfugen mit einem Injektionsschlauchsystem abzudichten. Die Verwendung von Fugenbändern, Fugenblechen, Quellbändern, etc. hat zwar durchaus ihren Sinn, aber durch die Gegebenheiten der Baustelle ist eine nachträgliche Abdichtung der Fugen infolge von Undichtigkeiten bei weitem nicht auszuschließen. Der Einsatz eines wiederverpressbaren Injektionsschlauch zeichnet sich in durch folgende Punkte besonders heraus :

Injektionsschlauch
  • kein zusätzlicher Schalungsaufwand – Arbeitsfugen werden glatt betoniert
  • keine Lohn- und Materialkosten für Aufkantungen
  • kein schlecht verdichteter Anschluß im Bereich von Aufkantungen
  • keine Kosten zum Sichern der herkömmlichen Fugenabdichtung
  • kein Umklappen der Fugenbänder
  • kein Betonierschatten
  • keine undefinierbaren Kosten für die Instandsetzung
  • problemloser Einbau, auch beim Einsatz vom Hohlwänden
  • die Verpressung ist jederzeit nach Erhärtung des Betons möglich
  • die Verpressung kann zeitlich unbegrenzt, mehrfach wiederholt werden
  • unterschiedliche Materialien können verpresst werden
  • Abdichtung des gesamten Fugenquerschnittes
  • Abdichtung von Kiesnestern innerhalb der Arbeitsfuge
  • Druckprobe zum Nachweis der Dichtigkeit der Arbeitsfugen
  • Genau bezifferbare Kosten für die Fugenabdichtung
  • Abtretung der Gewährleistung

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